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Der Froschkönig oder der eiserne Heinrich

Der Froschkönig oder der eiserne Heinrich

Das Märchen „Der Froschkönig oder auch der eiserne Heinrich“, ist sicher eines der bekanntesten der grimmschen Märchensammlung.
In dieser Erzählung finden sich auf verschiedenen Ebenen verschiedene Archetypen wieder. Ebenso wie ein Geburtshoroskop mehrdimensional gedeutet werden kann, schenkt uns auch das Märchen die Möglichkeit verschiedener Interpretationsebenen.

„Der Froschkönig“ erzählt von der Königstochter, die ihren goldenen Ball beim Spielen in den Brunnen rollen lässt. Ein Frosch, der in diesem Brunnen lebt, taucht hinab in das Wasser, holt ihn wieder hervor und gibt ihn der Prinzessin zurück, allerdings unter der Bedingung, dass sie ihn im Palast aufnimmt, ihn also in ihr Leben lässt.
Die Prinzessin gibt ihm das Versprechen, denn sie hätte alles versprochen, nur um ihren goldenen Ball wieder zu bekommen. Allerdings hält sie es nicht, als der Frosch dann Einlass in den Palast fordert und sie muss von ihrem Vater gemahnt werden, ihr Versprechen einzuhalten. Sie beugt sich vordergründig, aber kaum ist sie mit dem Frosch allein in ihrer Kammer, da schmeißt sie ihn wütend gegen die Wand und er verwandelt sich in einen Prinzen, der von einer bösen Hexe verwunschen worden war und nur durch die Königstochter erlöst werden konnte.

Der zweite Teil des Namens dieses Märchens „Der eiserne Heinrich“ bezieht sich auf den Diener des Prinzen, der seinen Herrn und die ihm nun angetraute Prinzessin nach der Hochzeit mit der Kutsche abholt, um sie in das Reich des Prinzen zu bringen.
Drei eiserne Ringe liegen um das Herz von Heinrich und während der Kutschfahrt lösen sie sich einer nach dem anderen und Heinrichs Herz ist wieder frei.

Die Symbolik in diesem Märchen ist auf den ersten Blick recht offensichtlich, ebenso wie die Archetypen, die sich hinter den Symbolen verbergen. Psychologische Interpretationen dieser Symbole und der Aussagen der Erzählungen häufen sich in der Fachliteratur.
Allerdings zeigt sich bei genauerem Hinsehen, wie komplex die verschiedenen Ebenen miteinander verwoben sind.
Interessant ist dann in einem zweiten Schritt der Vergleich mit der Astrologie: in welcher astrologischen Symbolik – sprich in welchem Tierkreiszeichen, Planeten und Aspekt -finden wir diese Archetypen im Geburtshoroskop wieder?

Schauen wir uns aber zunächst kurz die Symbole und Archetypen dieses Märchens an.

Die Erzählung beginnt mit der Beschreibung der Königstochter und ihres goldenen Balles, mit dem sie, wenn das Wetter besonders warm ist, in einem dunklen Wald hinter dem Palast an einem kühlen Brunnen spielt. Und eines Tages fällt der Ball in den tiefen Brunnen und scheint verloren.

Der goldene Ball als Symbol für das Selbst, also die Gesamtheit der Persönlichkeit, nicht nur das Ich, trifft auf das dunkle Wasser des Brunnens, das wiederum der emotionalen Seite der Seele entspricht.
Die Prinzessin verliert also das, was sie bis zu diesem Moment als ihr Selbst erlebt hat.
Und um wieder ganz zu werden, um sich weiter zu entwickeln in ihrer Persönlichkeit, muss sie Ihr Selbst mit diesem Seelenanteil integrieren, der ihr bisher fehlt.

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Der Ball wird ihr von dem Frosch aus dessen Tiefen wiedergebracht.
In der Symbolik der Tiere steht der Frosch für unsere Gefühlswelt (anders als die Kröte, die wiederum steht für unsere weibliche, heilende Seite), die Tatsache, dass er in dem dunklen Brunnen verborgen lebt, spricht dafür, dass es sich um einen Schattenanteil der Persönlichkeit der Königstochter handelt, der nun entdeckt werden möchte.

Um welchen Schatten es sich hierbei handelt, erfahren wir im weiteren Verlauf der Geschichte:

Der Frosch gibt der Königstochter den goldenen Ball zurück, knüpft aber die Bedingung daran, dass er an ihrem Leben im Palast teilhaben darf. Die Prinzessin verspricht ihm das und läuft nach Hause. Als der Frosch nun am Abend mit ihr am Tisch sitzen möchte, da verweist sie ihn der Tür. Sie lehnt diesen Schattenanteil ihres Selbst weiterhin ab.
Nun muss erst der König, ihr Vater, aktiv einschreiten.
Es wird also eine höhere Autorität hinzugezogen. Das spricht dafür, dass wir hier noch einen Reifungsprozess begleiten: das junge Mädchen wird erwachsen, wird eine Frau und sollte im Laufe dieser Entwicklung lernen, ihren inneren Vater zu integrieren und selber zu leben, anstatt ihn im Außen in Autoritätsfiguren zu suchen.

Der König zwingt die Tochter, ihr Versprechen zu halten, auch als der Frosch mit ihr in ihre Kammer kommen will. Widerwillig beugt sie sich der Autorität des Vaters, aber kaum ist sie allein mit dem Frosch, wirft sie ihn voller Wut gegen die Wand.
Und der Frosch verwandelt sich in einen Prinzen.
Das also ist der Schattenanteil, der integriert werden wollte: der Animus, der eigene Wille, die gesunde Wut, das gesunde Aggressionspotenzial.
Solange dieser Anteil nicht bereit war, integriert zu werden, führte er ein einsames Leben in den Tiefen der Seele, unerkannt und ungelebt.
Als der Frosch darauf besteht, dass die Prinzessin ihr Versprechen hält, da ist er kein angenehmer Geselle, denn er quakt und nervt und will immer mehr: erst auf den Stuhl, dann auf den Tisch, dann das goldene Tellerlein, dann in die Kammer der Prinzessin.
Ein bisschen so, wie es sein kann, wenn wir unseren Willen nicht durch gesunden Ausdruck desselben durchsetzen, sondern jammern und seufzen, um ihn zu bekommen.
Wird die Kraft des eigenen Willens, eben das richtige Maß an Aggression, das wir alle brauchen, um unser Leben aktiv zu gestalten, nicht gesund ausgedrückt sondern unterdrückt, dann kann sich diese Kraft auf viele Weisen ihr Ventil suchen: als Angst, vielleicht sogar als Panik, als depressive Verstimmung, als emotionale Erpressung.

Die Königstochter muss in diesem Moment ihres Lebens zwei wichtige archetypische Anteile ihrer Seele integrieren: den alten Weisen und ihren Animus. Sie soll lernen, ihren eigenen Willen, ihre aktive, männliche Seite mit Hilfe ihres Verantwortungsbewusstseins, ihrer inneren Autorität konstruktiv zu leben.

Auch der Prinz kämpft unterdessen mit seinen eigenen Schattenanteilen.
Er hat in der Erzählung eine doppelte Funktion, zum Einen stellt er den Schattenanteil der Prinzessin dar, zum Anderen aber muss auch er einen Schatten in sich erlösen.
Er wurde von einer Hexe verzaubert und konnte nur von der Prinzessin erlöst werden.
Hier treffen wir auf die Archetypen von Mutter und Anima.
Das innere Bild der Mutter des Prinzen ist bedrohlich, er ist verzaubert worden, ohnmächtig gewesen. Dieses Bild gilt es nun über die positive Aktivierung der inneren weiblichen Seite, der Anima, im Prinzen zu erlösen. Die Anima wird in diesem Märchen von der Königstochter dargestellt.
Wir bewegen uns hier auf verschiedenen Ebenen:
Die Erzählung kann als Ganzwerdung einer einzigen Persönlichkeit interpretiert werden, die Stück um Stück verschiedene Persönlichkeitsanteile integriert oder aber als die Darstellung des Männlichen, das seine Anima integriert und darüber auch sein inneres Mutterbild erlöst und des Weiblichen, das seinen Animus integriert und darüber auch den Vater als Autorität im Außen als eigenes Verantwortungsbewusstsein lebt.

Und welche Funktion hat der eiserne Heinrich am Ende des Märchens?
Vielleicht steht er für die emotionale Ganzwerdung der erlösten Persönlichkeit. Heinrich, der Diener des Prinzen, lebte, solange dieser im Brunnen gefangen war, mit den drei Eisenringen um sein Herz, er war emotional blockiert. Als er aber nun seinen Herrn und dessen frisch angetraute Ehefrau in das Königreich fährt, da darf sein Herz sich befreien, es darf frei schlagen, während er den Prinzen und die Prinzessin nach hause fährt.
Sollte am Ende Heinrich die zu erlösende Hauptperson sein im Märchen vom „Froschkönig“? War sein Herz gefangen in den unerlösten Anteilen seiner Seele? Lebte sein Animus im Brunnen und wartete auf die Anima, die ihn befreien sollte? Und war die Prinzessin sein innerer weiblicher Anteil, der sich emanzipieren wollte und vom äußeren Vater in die innere Verantwortung kommen wollte? Mussten seine tiefsten Emotionen erst in Kontakt mit dem Bewusstsein kommen, damit er Ganz werden durfte in seiner Persönlichkeit und so die Kutsche – sein Selbst – in das Königreich, in sein Leben fährt?

Die Schlussfolgerungen sind natürlich jedem selbst überlassen. Je nach dem eigenen Lebensmoment spricht uns die entsprechende Thematik im Märchen an, in einem dieser kleinen magischen Momente, die unseren Tag durchziehen wie kleine Feuerwerke, wenn wir nur aufmerksam genug sind.

Wie könnten sich diese Themen nun in einem Geburtshoroskop widerspiegeln?
Wie immer sollen diese Gedanken und Ideen, die natürlich beliebig erweitert werden können, als Anregung dienen, sich mit den Themen auseinanderzusetzen und dann eine ganz eigene Deutung zu erstellen, je nach dem, was jeden von uns an dieser Erzählung besonders anspricht.

Das Märchen beginnt nicht mit dem Aufbruch des Helden in die Welt, ein Anfang, der mit dem Aszendenten gleichzusetzen wäre, sondern es beginnt im Moment der inneren Reifung der Protagonisten.
Die unbeschwerte Kindheit, das Mädchen, das mit dem Ball spielt, wird zur Frau und der unerlöste Junge, der unter dem inneren Mutterbild leidet und emotional nicht reifen kann, wird zum Mann.
Im Horoskop könnte dies dem 2. Quadranten entsprechen, dem Bereich des Seelisch-Emotionalen.
Dieser Quadrant beginnt mit dem vierten Haus, unserer seelischen Tiefe, geht in das Haus fünf, in dem sich dann diese seelische Tiefe im Außen ihren Ausdruck sucht und endet im sechsten Haus, wo sie sich an die äußere Umwelt und ihre Anforderungen angepasst, sie wird sozusagen alltagstauglich gemacht.
Dem 4. Haus gegenüber liegt Haus 10, es geht also thematisch um die Achse Krebs-Steinbock.
Die eigenen Wurzeln, die wir im Haus 4 wiederfinden, im Idealfall stark und gesund, erwachsen aus der eigenen Seele, genährt vom Bewusstsein der Zugehörigkeit zur Familie und den Ahnen, sind die Kraft, welche die Baumkrone in Haus 10 erblühen lässt.
Die Polarität dieser Achse von Emotionen, Privat, Familie, Rückzug, innerer Tiefe und Verantwortung, Öffentlichkeit, Gesellschaft, ‚Sich zeigen’ in seinem Handeln kann so integriert werden in einen verantwortungsbewussten Umgang mit den Emotionen, der eigenen Rolle in der Gesellschaft, die sich nicht im Äußeren erschöpft, sondern in der inneren Seelentiefe verankert ist.

Mein Blick fällt als erstes auf einen Saturn in der Waage (Vater/König), der Venus (seine Königstochter) ermahnt, ihr Versprechen Mars (Frosch/Prinzen) gegenüber einzuhalten. Offensichtlich gibt es hier eine Quadratur zwischen Saturn und Venus, denn die beiden haben eine Auseinandersetzung bezüglich der Übernahme von Verantwortung für das eigene Handeln. Wenn wir den Saturn als weisen Regenten in der Waage sehen, dann könnte die noch kindlich unerlöste Venus im Krebs stehen. Das Tierkreiszeichen Krebs in der unerlösten Form kann dazu neigen, sich in emotionalen Scheinwelten zu verlieren, an Altem festzuhalten, innere Entwicklung zu verweigern und anstelle von gesundem Verantwortungsbewusstsein für die eigenen Handlungen emotionale Befindlichkeiten als Ausflucht zu nutzen. Launisch und kindlich wird die emotionale Eigenverantwortung verweigert.

Durch das Einhalten des Versprechens kommt nun Mars als männlicher Persönlichkeitsanteil ins Spiel, der Animus, der integriert werden möchte.
Da dieser Anteil bisher nicht gespürt wurde könnte man entweder an einen unaspektierten Mars denken oder aber an eine Opposition von Venus und Mars im Horoskop. Ein Quadrat würde bedeuten, dass die beiden Seelenanteile auf irgendeiner Ebene kommunizieren, wahrscheinlich im Streit miteinander liegen. Aber ich empfinde den Frosch im Brunnen, der ja bis zu dem bewussten Tag offensichtlich nie in Erscheinung getreten ist, eher als abgespalten, nicht bewusst und deswegen als nicht gelebten Pol der Opposition.
Bei einer Opposition würde der Mars im Steinbock stehen. Schauen wir uns den Frosch/Prinzen an, dann sehen wir, dass er sein Ziel in den Palast zu kommen zielstrebig verfolgt. Der Weg vom Brunnen zum Palast ist recht weit für eine kleine Amphibie, aber er schafft es, klopft am Palasttor an, solange, bis er eingelassen wird. Er drängt – und ist durchaus ausdauernd in seinem Drängen – darauf, auf dem Tisch zu sitzen, dann will er in die Kammer der Königstochter, auch das erreicht er: allein durch seine Ausdauer und sein Durchhaltevermögen bekommt er, was er will. Und er weiß, dass es ihm zusteht, denn es wurde ihm versprochen und so, wie er selbst seine Versprechen hält (er hat der Prinzessin versprochen, den Ball aus dem Brunnen zu holen und hat das auch getan), so erwartet er dasselbe von seiner Umwelt. Typisch Steinbock eben.

Die vollendete Wandlung, die geglückte Vereinigung dieser beiden Pole Venus und Mars wird am Ende der Erzählung sichtbar, als Prinz und Prinzessin aus dem väterlichen Palast in ihr eigenes Reich fahren, bereit dafür die Verantwortung zu übernehmen im Zeichen der Liebe. Hier erkenne ich den wohlwollenden Saturn in der Waage.

Schauen wir noch auf die verschiedenen Symbole und Nebenfiguren, die erwähnt werden und die ebenso wichtig für die Persönlichkeitsentwicklung sind.
Die goldene Kugel entspricht in der Symbolik dem Bewusstsein, es geht um die innere Ganzwerdung über die Integration aller Seelenanteile.
Die Sonne als Symbol für unser Selbst, unser Bewusstsein und die Fähigkeit, Licht in das Dunkel zu tragen und so zum innersten und eigentlichen Wesenskern der Persönlichkeit vorzudringen und ihn zu leben, spiegelt das im Horoskop wider. In diesem Fall könnte man an eine Sonne im Löwen denken, es ist ja eine Königstochter, die sich hier auf die Suche macht.
Das Tierkreiszeichen Löwe ist ein sehr spirituelles Zeichen, steht der Löwe doch für das Herz, unser Zentrum, für das Licht, welches das Dunkel der Materie erhellen soll.
Der Herrscherplanet des Löwen ist die Sonne. Sie symbolisiert die Ebene der Bewusstwerdung, des Lichtes, welches den Schatten erhellt.
Das bisher kindliche Bewusstsein der Königstochter fällt in den Brunnen, seit jeher Symbol u.a. für emotionale Tiefe, verborgene Emotionen und Seelenanteile. Ihr Bewusstsein macht sich also auf die Suche nach ungelebten Anteilen, in dem Bedürfnis nach Vervollkommnung.
Der Brunnenschacht steht auch für Mutterschaft und Geburt, wenn wir also die Venus im Krebs annehmen, dann geht es auch darum, das bisher kindlich fordernde Ich der Krebs-Venus in eine mütterlich – schenkende Weiblichkeit reifen zu lassen.
Und in diesem Reifungsprozess wird zusätzlich das innere Bild der Mutter des Frosches/Prinzen erlöst.
Er wurde von einer bösen Hexe verzaubert, ein möglicher Archetyp des inneren Mutterbildes.
Hier könnte man an einen Mond im Skorpion denken, vielleicht eine Mond/Pluto Konjunktion oder aber Mond und Pluto herausfordernd aspektiert. Das mütterliche Prinzip bekommt hier etwas Furchterregendes, etwas Mächtiges, das nicht immer zum Guten gewandt ist in den Augen des Kindes.
Durch die Sonne wird Licht in diesen Schattenanteil der Seele gebracht, es mag kein angenehmer Prozess sein – niemand mag an eine Wand geklatscht werden wie der Frosch von der Prinzessin! – aber letztlich erlöst die weibliche Seite der Prinzessin, die Venus im Krebs als Symbol für die Anima, dieses negativ geprägte Bild des mütterlich – weiblichen.
Astrologisch könnte man den Mond im Skorpion sehen, der – zuvor gestresst vom Quadrat zur Sonne im Löwen – durch das Trigon zur Venus im Krebs erlöst wird.
Die Sonne im Löwen wird durch das Sextil zu Saturn in der Waage in ihrem Weg zu sich selbst und ihrer inneren Autorität unterstützt.

Kommen wir am Ende noch einmal auf die Theorie zurück, dass eigentlich Heinrich die Hauptperson ist, die hier erlöst wird.
Die eisernen Ringe um sein Herz springen auseinander, nun da sein Animus und seine Anima (sowohl in der venusischen als auch der mütterlichen Form der Weiblichkeit) aus dem Schattenreich seiner Persönlichkeit ans Licht und damit in sein Bewusstsein geholt wurden. Heinrichs Individualität ist nun bereit, sich von seinem Verantwortungsbewusstsein unterstützen zu lassen, seine Sonne im Löwen ist gereift, um als weiser Herrscher das Land zu regieren .

Wie auch immer man dieses Märchen nun interpretieren mag, sei es dass unterschiedliche Anteile verschiedener Persönlichkeiten entdeckt und integriert werden sollen oder aber dass es nur um eine Persönlichkeit geht, die sich weiterentwickelt und ihre Schattenanteile erkennt: jede Lesart zeigt, dass es die Liebe zu sich selbst, zur gesamten Persönlichkeit ist, die ein konstruktives ‚Miteinander’ der verschiedenen Persönlichkeitsanteile ermöglicht.
Licht in unsere inneren Schatten zu bringen, ermöglicht jedem von uns, als weiser Herrscher im eigenen Leben zu regieren.

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2 Comments

  1. Daniel Horgos

    Liebe Katrin,

    vielen Dank für den schönen Blog! Ich liebe das Märchen und habe mich sehr gefreut, von Dir eine so ausführliche Interpretation mit einer gelungenen astrologischen Deutung zu lesen! Ich freue mich auf weitere Beiträge!

    Liebe Grüße aus Hamburg,
    Daniel Horgos

    1. Katrin Roeh

      Lieber Daniel, ich freue mich, dass dir mein Blog gefällt…du hast ja jetzt auch einen, wie ich auf fb gelesen habe. Ja, und weitere Märchen und Beiträge folgen natürlich demnächst. Wenn du auch Lust hast, mal was zum Thema Märchen oder sonstiges bei mir im Blog zu posten: immer gerne! Lieben Gruß, Katrin

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